Verstopfung-Checker
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Verstopfungssymptome verstehen
Verstopfung (Obstipation) zeichnet sich durch selteneren Stuhlgang (in der Regel weniger als dreimal pro Woche), erschwerte Entleerung oder harten, trockenen Stuhl aus. Häufige Ursachen sind eine ballaststoffarme Ernährung, Flüssigkeitsmangel oder veränderte Lebensumstände.
Risiko eines Darmverschlusses erkennen
Obwohl eine vorübergehende Verstopfung häufig vorkommt, kann eine Verstopfung in Verbindung mit Erbrechen, starken Bauchschmerzen und der Unfähigkeit, Winde abzulassen, auf einen potenziellen medizinischen Notfall (Darmverschluss) hinweisen.
Lebensstiländerungen und sichere Anwendung von Abführmitteln
Setzen Sie zuerst auf Ernährungsumstellungen. Eine Erhöhung der Zufuhr löslicher Ballaststoffe und reichlich Flüssigkeit is sehr wirksam. Vermeiden Sie den chronischen Gebrauch rezeptfreier stimulierender Abführmittel, da diese zu einer Gewöhnung des Darms führen können.
Wann Sie sofort ärztliche Hilfe suchen sollten
- Unfähigkeit, Winde oder Stuhl abzulassen, in Verbindung mit Erbrechen und starker Bauchschwellung.
- Sichtbares hellrotes Blut im Stuhl oder schwarzer, teerartiger Stuhl.
- Starke Bauchschmerzen, bei denen der Bauch bereits bei leichtester Berührung schmerzt.
Häufig gestellte Fragen
Die normale Häufigkeit des Stuhlgangs variiert von Person zu Person stark und reicht je nach individuellem Stoffwechsel von dreimal täglich bis zu dreimal pro Woche.
Erhöhen Sie Ihre Zufuhr an Ballaststoffen (Vollkornprodukte, Obst, Gemüse), trinken Sie ausreichend Wasser (mindestens 2 Liter pro Tag) und bewegen Sie sich regelmäßig.