Schwindel-Checker
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Schwindel und Benommenheit verstehen
Der Begriff Schwindel umfasst verschiedene Empfindungen. Benommenheit beschreibt eher ein Leichtigkeitsgefühl im Kopf, das mit Blutdruck, Flüssigkeitshaushalt oder Blutzucker zusammenhängen kann. Echter Schwindel (Vertigo) ist das Gefühl, dass sich die Umgebung dreht oder schwankt, was oft auf Störungen des Innenohrs (wie den gutartigen Lagerungsschwindel) zurückzuführen ist.
Wann Sie sofort ärztliche Hilfe suchen sollten
- Schwindel in Verbindung mit plötzlicher Schwäche, Taubheit oder einem hängenden Mundwinkel.
- Schwierigkeiten beim Sprechen, lallende Sprache, Verwirrtheit oder plötzlich auftretende Sehstörungen.
- Schwindel begleitet von Brustschmerzen, Atemnot oder einem Ohnmachtsanfall.
Häufig gestellte Fragen
Schwindel ist ein Notfall, wenn er zusammen mit Anzeichen eines Schlaganfalls (einseitige Schwäche, Sprachstörungen, hängender Mundwinkel), Brustschmerzen, Atemnot oder Bewusstlosigkeit auftritt.
Dabei handelt es sich um einen vorübergehenden Blutdruckabfall beim schnellen Aufrichten. Dies verringert kurzzeitig den Blutfluss zum Gehirn und führt zu einem flüchtigen Schwindelgefühl.